Die Bären dieses Gebietes hatten uns in Ruhe schlafen lassen. Als wir am Morgen
erwachten, lauschten wir zuerst nach dem Prasseln der Regentropfen auf unserem
Zelt. Nichts war zu hören - absolute Stille! Dunst lag im Wald und über dem Fluß. So richtig schön war das Wetter ja nicht, aber die Regenwolken hatten sich verzogen und der Himmel versprach eine Wetterbesserung. Eine große Kanne mit heißem Kaffe und diverse Wurstbrote wurden zum Lebenselexier und wir waren wieder die Alten. Als wir unser Lager abbauen wollten, steuerte plötzlich ein Kanu auf unser Camp zu.Offensichtlich hatten die beiden Insassen, ein Mann und eine Frau, kein gutes Camp für die Nacht gefunden. Sie sahen durchfroren und durchnäßt aus. Der Gaskocher war schnell in Gang gebracht und bei reichlich heißem Kaffee berichteten sie über ihre Tour auf dem Big Salmon River und dem Yukon. Die vergangenen Nacht hatten sie auf einer sumpfigen Insel verbracht. Als sie von unserer Tour auf dem South Macmillan hörten, wunderten sich beide wie wir das geschafft hätten. In Carmaks hatten sie gehört, daß eine Woche nach uns zwei Kanubesatzungen auf dem "Big Mac" in Not geraten waren. Ein Kanu soll in den Stromschnellen zerbrochen sein, das andere war gekentert. Dank Satellitentelefon wurden alle beteiligten per Hubschrauber gerettet. Im Verlauf unserer Unterhaltung erfuhren wir, daß es sich bei unseren Gästen um einen Amerikaner und eine Deutsche handelte. Beide hatten sich irgendwo kennengelernt und beschlossen, sich den Yukon anzusehen. Sie waren Globetrotter, schlugen sich mit Gelegenheitsarbeiten durchs Leben und hatten schon viel von dieser Welt gesehen. Die ganze Sache hatte allerdings auch seinen Preis. Solche Leute leben in permanenter Sorge um den nächsten Tag. Da wir das gleiche Ziel bei unserer Fahrt auf dem Yukon hatten, würden zufällige Begegnungen bis nach Dawson durchaus möglich sein. Wir verabschiedeten uns von den beiden bis zum nächsten Treffen. Unser erstes Ziel war an diesem Tag der Coffe Creek. Das ist auch ein kleiner Bach wie der Selwyn River, aber für mich mit Erinnerungen an meine Tour vor zwei Jahren verbunden. Dort hatte damals John Nicolas Bodlarek seine Blockhütte und lebte ein sehr einsames Leben. Zufällig hatten wir 1998 auf der Fahrt vom Big Salmon River nach Dawson am Ufer seine gut versteckte Hütte entdeckt. Standesgemäß empfing er uns mit reichlich "Coffee" und wir lauschten seinen Erzählungen von der Einsamkeit, dem harten Winter und den aufdringlichen Schwarzbären. John versprach mir damals, eine Bärenkralle aufzuheben, die ich bekommen sollte, wenn ich irgendwann wieder vorbeikommen würde. Ich wollte einige Bilder mitbringen, die ich von ihm, seinen Hunden und dem Blockhaus gemacht hatte. All das konnte nun nicht mehr verwirklicht werden! Ein halbes Jahr nach unserem Besuch erlag J.N. Bodlarek seinem Krebsleiden. Obwohl ich ihn nur ganz kurz kennengelernt hatte, habe ich ihn als netten, freundlichen Menschen in Erinnerung behalten. Das Wetter wurde immer besser und ab und zu zeigte sich sogar die Sonne. Träge schlängelte sich der Yukon durch die relativ niedrigen Berge. Stellenweise befanden sich so große Inseln im Fluß, daß man glaubte das Ufer zu sehen. Wir waren jetzt ständig damit beschäftigt dem Hauptstrom zu folgen. In einem Seitenarm kam die Strömung oft fast zum Erliegen und man mußte selbst ordentlich paddeln, um vorwärts zu kommen. Dank unserer Karte fanden wir den Coffee Creek ohne Probleme. Als wir das Kanu aus dem Wasser zogen, krachte es gewaltig im Gebüsch und ein kapitaler Elch fegte mit seinen riesigen Schaufeln durch das Geäst. Der schmale Pfad zur Hütte war noch gut zu erkennen und als wir ihm folgten, trafen wir geradewegs auf eine blaue Gedenktafel mit weißer Schrift. Dort stand : In loving Memory of "Coffee John"   John Niclas Bodnarek   March 23,1942 - January 30, 1999 Wir fanden alles fast so vor, als ob der Besitzer noch hier wohnen würde. Wertvolle Genstände, wie das Sprechfunkgerät und die vielen Waffen waren wohl von Verwandten oder Bekannten mitgenommen worden. Ansonsten war alles so, wie ich es von 1998 noch in Erinnerung hatte. Vom Selwyn River bis zum Coffee Creek hatten wir erst ca. 49 km zurückgelegt und es war noch zu früh am Tag, um schon ein Camp zu errichten. Wir machten den Kirkman Creek zu unserem Tagesziel. Dort befindet sich eine bewohnte Blockhütte am rechten Ufer des Yukon. Ich wußte von der Möglichkeit dort gut campen zu können und man konnte auch frisches, selbstgebackenes Brot bekommen. Vor uns lagen noch etwa 22 km auf dem breiten, träge fließenden Yukon River. Die Anzahl der Inseln im Fluß nahm ständig zu. Mir fiel im Vergleich zu meiner Tour vor zwei Jahren besonders auf, daß die Inseln und auch das Ufer nicht diese steilen teilweise gefährlich überhängenden Uferbereiche hatten. Dies war die Folge des unnatürlich hohen Wasserstandes in diesem Sommer. Nach dem Danman Creek, der auf der linken Seite in den Yukon mündet, breitete sich vor uns ein Inselgewirr aus, daß wir nicht mehr erkennen konnten wo eigentlich der Hauptstrom geblieben war. Die Darstellung der Inseln auf unserer Karte hatte mit der Wirklichkeit überhaupt nichts zu tun. Konnte sie auch nicht! Alljährlich werden ein Großteil der Inseln im Frühjahr bei Hochwasser weggerissen und an anderer Stelle wieder abgelagert. Dies ist auch die Ursache für die Probleme, die man bei der Bestimmung der eigenen Position auf dem Fluß hat. Man mußte sich sehr oft damit abfinden, daß man die Orientierung verloren hatte und sie erst bei der nächsten Flußmündung wiederfinden würde. Aktuelle Flußkarten in stengem Sinne gibt es eigentlich vom Yukon und seinen Nebenflüssen nicht - irgendwo sind sie immer nur ein Kompromiß zwische Vergangenheit und Tatsache. Wir kamen nach dem schon erwähnten Danman Creek in solch ein Inselbereich mit unüberschauber vielen Kanälen, Sandbänken und Inseln. Selbstverständlich wählten wir genau den Flußarm, der sich immer weiter verzweigte und schließlich nur noch kleine Rinnsale bildete, in denen wir auf Grund liefen. Wir mußten aussteigen und das Kanu ziehen und schieben bis wir wieder die sprichwörtliche "Handbreit Wasser unter den Kiel" hatten. Das war stellenweise eine ordentliche Plackerei! Wie zum Hohn stand an einer Stelle, wo es am mühsamsten war, in einer Entfernung von etwa 100 m ein kapitaler Elchbulle und schaute unserem Treiben aufmerksam zu. Als das Inselgewirr hinter uns lag, sahen wir schon aus der Ferne einige Fahnen am rechten Flußufer wehen. Das war der Kirkman Creek- unser Tagesziel! Ohne die Örtlichkeiten erst erkunden zu müssen, brachten wir unsere Ausrüstung und das Kanu an Land. Die Besitzerin des Anwesens lebte hier mit ihren beiden Söhnen von der Ausbeutung des auf sie vererbten Claims. Sie hatten im 156 km entfernten Dawson City noch ein Haus, wo sie den Winter verbrachten. Zu großem Reichtum hatten sie es bisher nicht gebracht. Das Blockhaus war mit Sicherheit noch zu Zeiten des Goldrausches vor etwa 100 Jahren vom Entdecker des Claims gebaut worden.Es machte einen sehr baufälligen Eindruck. ![]() Kirkman Creek Nach guter alter Yukon-Tradition sah es rund um das Blockhaus aus, wie auf einer Müllhalde. So, wie wir es von der Pelly River Range kannten, hatte man sich auch hier bemüht, alle defekten Geräte und Unrat gleichmäßig auf dem Gelände zu verteilen. Da gab es Rasenmäher,Waschmaschinen, Stromaggregate,einen kleinen Traktor, Waschwannen, Hundeschlitten, Wagenräder und, und und…… Mit einer Freundlichkeit, mit der man nur gute Freunde begrüßt, wurden wir aufgenommen und konnten sogar zwischen einer kleinen neu erbauten Blockhütte oder einem Platz auf der gemähten Wiese wählen. Standesgemäß blieben wir bei unserem Zelt und einem Überdach aus unserer Plane. Unter diesen günstigen Bedingungen und mit unserer Routine war alles nach einer Stunde fertig aufgebaut. Auch an diesem Tag hatten wir uns ein gutes Abendessen verdient. Wie üblich, hatten wir auch heute unterwegs schon das abendliche Menü festgelegt. Es sollte Bratkartoffeln mit Röstspeck, Röstzwiebeln und Spiegeleier geben. Da ich keine Kartoffeln vorgekocht hatte, dauerte die Zubereitung auch einige Zeit. Aber was tut man nicht alles für ein ordentliches Essen! Das Wetter hatte sich auch etwas gebessert und wir beschlossen, mindestens zwei Tage hier zu bleiben. |
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| 71 km Kirkman Creek Camp 15 |
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14. August 2000, Montag - Nachts Regen, am Tag Schauer, 12 °C
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Die laut hörbaren Regenschauer, die sich über unser Zelt ergossen, ließen uns am
Morgen zweifeln, ob wir heute überhaupt aufstehen oder durchschlafen sollten.
Nach langem Zögern standen wir dann doch auf und aßen unter unserer Plane unser Frühstück. Obwohl ich mir kaum Hoffnung auf einen Fang machte, beschloß ich im Yukon zu angeln. Einfach so - natürlich ohne Kescher, wie ein blutiger Anfänger. Es dauerte nicht lange und ich verspürte einen kräftigen Biß und es folgte am anderen Ende meiner Schnur ein wilder Kampf ums Überleben. Ich konnte sehr gut einschätzen, daß ich diesen Fisch keinesfalls ohne Kescher aus dem Wasser bekommen würde. Mein Ruf nach Ralf ging ins Leere. Er saß gerade in dem am Waldesrand aufgestellten ©-Häuschen und wußte nichts von meiner Bedrängnis. Mir blieb nichts anderes übrig, als den Fisch so lange zu drillen, bis Ralf meine Rufe hören konnte. Es dauerte aber nicht lange und er brachte mir den Kescher. Es gelang mir dann eine sehr müde gedrillte Lachsforelle von etwa 60 cm Länge aus dem Wasser zu holen. Es war wirklich ein Prachtexemplar. Als die ganze Aufregung vorüber war, kamen Chris und Scott angepaddelt. Sie hatten am Coffee Creek übernachtet und fanden es hier wunderbar.Selbstverständlich kochten wir zur Begrüßung sofort eine große Kanne Kaffee. Wie wir so mitbekommen hatten, war es bei den beiden mit der Verpflegung nicht weit her. Da beide in den letzten Tagen noch mehr Feuchtigkeit abbekommen hatten als wir, nahmen sie sich die kleine Blockhütte, um dort zu übernachten und die Sachen zu trocknen.In der Hütte gab es einen schönen Yukon-Ofen! Ralf war nun angesichts der großen Lachsforelle auch wild darauf, einen ordentlichen Fang zu machen. Auch er hatte Glück und zog einen noch größeren Fisch an Land. Allerdings konnten wir ihn nicht so richtig zuordnen. Er sah der bayerischen Renke sehr ähnlich, wobei ich nicht gedacht hätte, daß Renken eine Größe von 70 cm erreichen können. Unser Abendessen hatten wir somit im "Vorbeigehen" gesichert. Schnell hatte ich aus den beiden Fischen vier stattliche Filets gemacht, die dann in einer Eier/MehlPanade gewälzt wurden, um anschließend goldgelb gebraten zu werden. Die beiden "Müsli-Esser" bekamen natürlich von dem reichlichen Fisch etwas ab und waren begeistert von dieser kulinarischen Leckerei. Wir saßen dann am Abend noch lange am Lagerfeuer und es gab natürlich viel zu erzählen. Als es so gegen 23.00 Uhr langsam dunkel wurde, kamen auch die beiden Söhne der Besitzerin des Anwesens von der Jagd zurück. Sie waren am Nachmittag mit dem Boot losgefahren, um einen Elch zu schießen. Ihre Jagd war aber erfolglos. Sie erklärten uns, daß man pro Kopf im Jahr drei Elche schießen darf. Diese Ration ist als Vorrat für den Winter gedacht. In Dawson gibt es ein spezielles Kühlhaus, in dem man das Fleisch einlagern kann. Da die eigentliche Jagdsaison allerdings gerade erst begann, hatten sie noch genügend Zeit, die ihnen zustehenden Elche zu schießen. Auf jeden Fall wollten wir den nächsten Tag noch hier am Kirkman Creek bleiben. Bei diesem besch…... Wetter, war es in einem anderen Camp garantiert nicht besser. Als wir in die Schlafsäcke krochen, dachte ich mit Schrecken an die Nacht, die ich vor zwei Jahren hier verbracht hatte. Damals wurden wir aus tiefstem Schlaf durch ununterbrochenes Hundegebell geweckt.Der Haushund veranstaltete zwei Stunden lang ein mörderisches Spektakel. Wütend über diesen Lärm, der uns um den wohlverdienten Schlaf brachte, nahm ich das Gewehr und schoß zwei Schrotladungen über die Baumwipfel.Von da an war tatsächlich Ruhe. Sicher war ein Wolf oder ein Bär um das Haus geschlichen und hatte nun das Weite gesucht. Uns blieb in diesem Jahr ähnliches erspart. Die Nacht war ruhig und es regnete nur ab und zu. |
| 1. Tag Kirkman Creek Camp 15 |
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15. August 2000, Dienstag - Nachts Schauer, am Tag Schauer, windig, 12 °C
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Nach einem schönen Frühstück wollte Ralf sein Anglerglück nochmals versuchen
und ich beschloß, mit dem hiesigen Hund zur Goldmine zu laufen. Nachdem ich
etwa 200 m auf dem schmalen Waldweg gelaufen war, machte der Hund plötzlich
kehrt und lief wieder in Richtung Blockhaus zurück. Da ich kein Gewehr und auch
kein Bärenspray bei mir hatte, wollte ich so auch nicht weitergehen und trat ebenfalls den Rückzug an. Von den Bewohnern des Blockhauses hatten wir an diesem Vormittag noch niemanden zu sehen bekommen. Als ich Ralf beim Angeln zusah und mein Blick auch auf eine der Inseln im Fluß fiel, glaubte ich am Ufer der Insel einen Elch zu sehen. Ich nahm das Fernglas, um mir Gewißheit zu verschaffen. Tatsächlich stand dort in einer Entfernung von ca. 1000 m ein etwa 3-jähriger Elchbulle. Seine Schaufeln waren noch längst nicht die eines kapitalen Elches. Als Winterverpflegung der Leute vom Kirkman Creek war er aber bestens geeignet. Ich alarmierte die beiden jungen Männer, die vollkommen verschlafen aus der Hütte stürmten. Jeder hatte ein Gewehr geschultert und eiligst wurde das Mororboot in Gang gesetz. Mit Vollgas brausten sie in Richtung Insel. Ich nahm nun an, sie würden die Insel umfahren und sich von der anderen Seite aus an den Elch heranpirschen. So denkt aber nur ein Europäer! Mit dem Fernglas konnte ich genau sehen, wie es in Kanada am Yukon gemacht wurde. Einer der beiden Jäger stand mit dem Gewehr im Bug des Bootes, der andere fuhr mit unverminderter Geschwindigkeit auf den Elch zu. Als das Boot etwa 200 m vom Elch entfernt war, setzte dieser plötzlich zur Flucht an. Mit weit ausholenden Sprüngen jagte er am Ufer der Insel entlang. Offensichtlich war das Gestrüpp auf der Insel so dicht, daß der Elch dorthin nicht ausweichen konnte. Ich sah, wie der im Bug stehende Jäger in voller Fahrt und mit eiserner Ruhe das Gewehr in Anschlag brachte. Aus einer Entfernung von etwa 50 m fiel ein einziger Schuß. Der Elch senkte in vollem Galopp den Kopf, stolperte und überschlug sich. Das Wasser spritzete hoch auf und schon war das Boot dicht neben dem im flachen Wasser liegenden Elch. Der erste Schuß mußte tödlich gewesen sein, denn ein Fangschuß war nicht zu hören. Spätestens in diesem Moment plagte mich mein Gewissen. Hätte ich meine Beobachtung verschwiegen, würde der Elch jetzt noch leben. Für mich stand fest, ich hatte den Elch auf dem Gewissen! Auch wenn ich mir gegenüber den dringenden Fleischbedarf der "Kirkmänner" als Entschuldigung vorbrachte, so richtig wohl fühle ich mich bei diesem Gedanken nicht. Die beiden Jäger hatten den Elch mit Seilen am Boot festgebunden und brachten ihn zu uns ans Ufer. Dort wurde er fachmännich ausgeweidet und in Portionen zerteilt. Am Nachmittag brachte man uns zwei riesige Elchsteaks mit einem Durchmesser von je 50 cm. Noch nie hatten wir Elchfleisch gegessen und das wollten wir noch am gleichen Abend nachholen. Leider mußten wir feststellen, daß es besser gewesen wäre das Fleisch vor der Zubereitung noch zwei Tage aushängen zu lassen. Der Geschmack war sehr gut, das Fleisch aber recht zäh. Wie an jedem Abend brachten wir uns auch an diesem Abend am Lagerfeuer sitzend, mit einem Schlückchen Whisky in Schlafstimmung. Es waren tatsächlich nur noch Schlückchen möglich, da wir bereits für die 2-Mann-Abschlußfeier in Dawson den Whisky aufsparen mußten. |
| 2. Tag Kirkman Creek Camp 15 |
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